3 Lernen mit dem Internet

Kapitel2 Kapitel4
 
3.1    Der Konstruktivismus als Lernidee
3.2    Erfolgreicher Unterricht mit dem Internet

Der Einsatz der Neuen Medien und somit auch des Internets in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen ist strittig. Von Medienkritikern, wie etwa Neil Postman (Vgl. "Wir amüsieren uns zu Tode") werden Computer und das Internet im Unterricht stark kritisiert, auf der anderen Seite aber durch Initiativen, wie z.B. in Deutschland durch "Schulen ans Netz", gefördert. Manche Lehrer fühlen sich durch den Einzug der neuen Technik in die Klassenzimmer ihren Schülern oftmals unterlegen, andere dagegen probieren mit ihren Klassen, ohne ausreichend didaktisch aufbereitetes Material, ihre Ideen aus. Kritiker befürchten eine "Informationsflut", die von keinem Lernenden verarbeitet werden kann, Verfechter erhoffen sich vom Internet ein schnelles, effektives Lernen.[1]

Wahr ist, daß das Internet jetzt schon aus einer Lernumgebung nicht mehr völlig wegzudenken ist. Selbst wenn noch nicht in jedem Klassenraum ein vernetzter Computer steht, so haben Schüler, Studenten, Lehrer und Dozenten irgendwo einen Zugang zum Internet. Auch wenn er nicht primär im Unterricht genutzt wird, so kann alleine an den wachsenden Zahlen von Internetzugängen abgelesen werde, daß die "Internetverweigerer" langsam zu einer Minderheit werden. Viele dürfen sich gar nicht dem Internet verschließen, wollen sie ihren Arbeitsplatz bewahren. Die Informationssuche geschieht bereits häufig zuerst über das Internet, bevor in verstaubten Archiven gesucht wird.

Wahr ist außerdem, daß mit Hilfe eines Computers und des Internet schneller und auch effektiver gelernt werden kann - sofern beim Lerner die nötigen Voraussetzungen dafür geschaffen wurden und sofern Computer und Internet didaktisch richtig eingesetzt werden.[2]

Was heißt das aber nun konkret? Welche Art von Unterricht brauchen wir, um das Internet erfolgreich einsetzen zu können? Was wird von den Schülern für ein ebenso erfolgreiches Lernen verlangt? Und welche Idee steckt hinter dem Einsatz des Internets im Unterricht?

3.1 Der Konstruktivismus als Lernidee

aufwaerts

Der Konstruktivismus geht davon aus, daß man neues Wissen entdeckt und versucht, dieses in das vorhandene Wissen einzuordnen. Dabei kann es vorkommen, daß sich nichts finden läßt, wohin das Neue paßt, aber auch, daß Vorhandenes revidiert werden muß. Vom Menschen wird also gefordert, sich sein Wissen selbständig zu erarbeiten und es so zu konstruieren, wie es ihm richtig scheint. Für die Einordnung der neuen Informationen greift der Konstruktivismus auf den Kognitivismus zurück, es bedarf kognitiver Strategien bzw. prozeduralen Wissens.[3]/[4]

Entscheidend am Konstruktivismus erscheint die Erkenntnis, daß nicht jeder Mensch die gleiche Wahrnehmung hat. Jeder konstruiert sich seine Wirklichkeit ohne ein Recht auf Wahrheit.[5] Wissen hängt vom Individuum und der persönlichen Konstruktion ab. Wissen wird vom Menschen selbst erzeugt und kann nicht einfach "eingetrichtert" werden.

Lernen im konstruktivistischen Sinne wird von Wolff

als eine aktive Tätigkeit gesehen, die vom Lernenden selbständig durchgeführt werden muß. Der Lernende konstruiert sich sein Wissen aus den angebotenen Informationen - Lernen wird als "kreativer Konstruktionsprozeß" gesehen.[6]

Eine der daraus folgenden Konsequenzen ist die,

daß Lernende nicht mit fertigem Wissen konfrontiert werden dürfen, sondern, da sie zum erfolgreichen Lernen alles neu konstruieren müssen, lediglich "Baumaterial" erhalten, das sie selbst zu ihren individuellen Systemen zusammensetzen.[7]

Diese beiden Zitate geben eine Vorstellung vom Begriff des autonomen Lernens. Jeder Lerner soll einen individuellen Lernweg beschreiten.[8]

Dem Lernenden wird also kein fertiges Wissen bereitgestellt, das er, ohne es zu hinterfragen, einfach aufnehmen kann. Unter behavioristischer und auch kognitiver Lernanschauung konnte ein Schüler noch darauf vertrauen, daß die Informationen und vorgeschlagenen Lösungswege des Lehrers richtig sind, hier steht er nun allein mit seinem "Baumaterial".

Autonomes Lernen geht aus von einem selbsttätigen Lernen und führt hin zu einem selbstgesteuerten. Der Lerner wandelt sich dabei vom rezipierenden Objekt fachlicher Unterweisungen zum Subjekt seines eigenen Lernens.[9] Wißner-Kurzawa empfiehlt, den Begriff des autonomen Lernens zu differenzieren. Im engeren Sinn: das Lernen bezieht sich auf fremdgesetzte Ziele. Und im weiteren Sinn: die Lernverantwortung wird komplett auf den Lerner übertragen, so daß er auch für die Lernziele zuständig ist.[10]

Im schulischen Unterricht werden wir hauptsächlich die erste Variante finden, schon weil es "von oben" (z.B. Kultusministerium) vorgegebene Curricula gibt.

Es gibt diverse Gründe autonomes Lernen, anzustreben. Beachtenswert scheint mir besonders der Gesichtspunkt des "lebenslangen Lernens" zu sein.[11] Wer nicht selbständig lernen kann, wird in der sich derzeit entwickelnden "Wissens- und Informationsgesellschaft" zum Scheitern verurteilt oder nur für einfache und stupide Aufgaben einzusetzen sein. Menschen müssen im Laufe ihres Lebens das ursprünglich in der Ausbildung angeeignete Wissen bisweilen revidieren.[12] Dies beweisen technische Neuerungen am Arbeitsplatz genauso wie mehrfache Berufswechsel ein und desselben Menschen.

Für den schulischen Unterricht stellen wir fest, daß die Fähigkeit autonomen Lernens dazu beitragen kann, den Lerner zu motivieren. Er wird zum "Urheber seines Tuns" und kann bei Erfolg stolz auf seine Arbeit sein, aber auch bei Mißerfolg zieht er durch das eigene Handeln Lehren aus den Fehlern.[13]

Damit Lerner autonom lernen können, ist es notwendig, sie in verschiedenen Lernstrategien zu unterweisen und zu schulen.[14] Dadurch erhält nicht nur der Lerner eine neue Rolle, sondern auch der Lehrer. Das fachspezifische Wissen des Lehrers ist auf lange Sicht weniger gefragt als die Vermittlung des "Wissen - Wie?".[15] Einfach umzusetzen ist dies nicht, da solche Problemlöseoperationen einerseits kulturbedingt sind, andererseits aber auch vom einzelnen Lerner abhängen.[16] Zu möglichen Lernstrategien vgl. Wolff, 1997.

Neben dem Schlagwort "Lernerautonomie" findet sich in der Literatur der "handlungsorientierte Unterricht".

Handlungsorientierter Unterricht nimmt als lernpsychologische Grundlage auch den Konstruktivismus an. Teilweise, scheint mir, verwenden Autoren beide Begriffe synonym. Vielleicht ist handlungsorientierter Unterricht aber auch eine weniger radikale Variante des autonomen Lernens oder eine Zwischenstufe vom lehrerzentrierten Unterricht hin zum selbsttätigen Lernen.

Allerdings, meine ich, impliziert "handlungsorientierter Unterricht" etwas Richtungweisendes, nichts Zwingendes (Orientierung), die Lernumgebung "Unterricht" wird beibehalten. "Autonomes Lernen" dagegen scheint sehr kategorisch. "Autonom" vermittelt zudem das Gefühl, der Lerner sei tatsächlich auf sich allein gestellt und es hat auch in politischem Sinne einen negativen Beigeschmack.

Die Idee des handlungsorientierten Unterrichts hält am Lehrer fest, der sich aber auf seine Schüler einstellen kann. Er weiß Einwürfe von Seiten der Schüler geschickt in aktives Unterrichtsgeschehen umzusetzen, ohne dabei das curriculare Lehrziel zu vernachlässigen.[17]

Handlungsorientierter Unterricht geht nicht direkt von einem "Alleine-Lernen", aber von einer Selbsttätigkeit und Selbständigkeit der Lerner aus, die das Lernen positiv beeinflussen. Die Lerner sollen aktiv am Unterricht beteiligt sein und handeln, sie können mitbestimmend in den Unterricht eingreifen, indem sie Handlungsziele einbringen, das könnten z.B. Diskussionen zu tagesaktuellen Themen sein, die einen Bezug zum jeweiligen Fach haben. Vgl. Schiffler, 1998.

Für den Fremdsprachenunterricht hat Wolff einige Merkmale zusammengestellt, die die Lernerautonomie im Unterricht kennzeichnen. Meiner Meinung nach entsprechen sie auch der Forderung nach Handlungsorientierung im Unterricht.

Ich fasse Wolffs Aufzählung zusammen.[18] Wolff geht von einer Arbeit in Kleingruppen aus, wobei diese Lernverbände alle unterschiedliche Aufgaben bewältigen, die später vor dem Plenum veröffentlicht werden. Die Arbeitsbereiche können alles umfassen, was zum Fremdsprachenunterricht paßt, sei es das Lesen eines Textes, das Schreiben eines Gedichts oder die Beschreibung grammatischer Phänomene für den Rest der Klasse. Den Lernenden stehen dabei grundsätzlich alle notwendigen Materialien zur Verfügung, Grammatiken, Lexika, Bastelzeug, u.a. Die Lerner können aus verschiedenen Lernstrategien und -techniken diejenigen auswählen, die ihnen am liebsten bzw. geeignetsten erscheinen, um die Aufgaben zu lösen. Unterrichtsfremde Unterlagen, so sie in irgendeiner Form für den Fremdsprachenunterricht nützlich sind, können von den Schülern mitgebracht und eingebunden werden. Jeder Lerner führt ein persönliches Tagebuch, in dem er seine Aktivitäten und das, was er gelernt hat, notiert. Es kling fast selbstverständlich, wird aber dennoch oft nicht durchgehalten: Die Fremdsprache sollte alleinige Unterrichtssprache sein. Schüler und Lehrer evaluieren regelmäßig gemeinsam die Unterrichtsgeschehnisse, und über allen diesen Aspekten steht die Interaktion zwischen den Schülern, aber auch zwischen Schüler und Lehrer.

3.2 Erfolgreicher Unterricht mit dem Internet

aufwaerts

Wie kann nun das Internet in Zusammenhang mit einer konstruktivistischen Lerntheorie gesetzt werden?

Neues Wissen aufnehmen bedeutet, neue Verknüpfungen zwischen schon Bekanntem zu entdecken oder gezeigt zu bekommen.[19]

Das Internet, besonders das WWW, ist durch Hypertextualität geprägt. Hypertexte zeichnen sich, wie schon in Abschnitt 2.2.2.2 angesprochen, durch Links, also Verweise oder Verknüpfungen aus. Gut geplante Websites sind von einer Netzwerkstruktur geprägt, die einen mit Hilfe von Links zum gewünschten Ziel leitet. Teilweise verfügen Websites schon über sog. Sitemaps, (übersichtskarten oder Schemata), auf denen ein überblick gewonnen werden kann, welche Themen wie miteinander in Verbindung stehen. Übertragen auf den menschlichen Geist wären solche Landkarten "Mindmaps" und entsprächen den Ideen des Kognitivismus und Konstruktivismus. Es hat also den Anschein, daß das Internet uns Informationen in der Form darbietet, wie wir sie selbst verarbeiten.

Wagner stellt die Hypothese auf, daß

Hypertext mit seiner Offenheit und seinen Möglichkeiten der Verzweigung und Querverweise geeigneter für eine Weltsicht [wäre], in der an die Stelle linearer Abhängigkeiten und eindeutiger Zuordnungen komplexe Beziehungen und Wechselwirkungen getreten sind.[20]

Ein anderer Aspekt des Hypertextes ist, daß durch die sich immer wieder verzweigenden Texte niemals davon ausgegangen werden kann, daß zwei Menschen den selben Text- bzw. Informationsstrang verfolgen. Hinzu kommen die vielfältigen Kommunikations- und Publikationsmöglichkeiten, die dem Lerner die Chance geben, Wissen jedweder Art zu erfragen, aber auch selbst weiterzugeben. Läßt ein Lehrer nun seine Lerner ihren Weg durch das Internet gehen, so begeben sie sich auf immer wieder neues, unbekanntes Terrain. Sie entdecken, sie erforschen Themen, jeder auf seine Weise. Hier also finden wir das autonome bzw. eigenständige Lernen wieder.

Weder die Technik noch die konstruktivistischen Theorien können jedoch ein erfolgreiches Lernen garantieren. Rösler meint hierzu: "Lerner sind nicht dadurch autonom, dass sie allein gelassen die Tastatur bearbeiten."[21]

In ersten amerikanischen Untersuchungen zur Frage des Erfolgs beim Lernen mit Hilfe des Internets konnte beobachtet werden, daß eine höhere Lernleistung erzielt werden kann, allerdings nur bei den Lernern, die ohnehin schon stärker als die anderen waren. Als Ursache wird angenommen, daß bei manchen Lernern die vorhandene Wissensstruktur stabiler ausgeprägt ist und sie sich in der virtuellen Welt nicht so leicht verlieren.[22] Die Lerner dagegen, deren Wissenslücken aufgefüllt werden sollten, sind oftmals nicht der Lage, das gesuchte Problem zu erkennen oder schon einmal Erfahrenes durch neues Wissen zu ergänzen bzw. zu revidieren.[23] Man kann wohl davon sprechen, daß sich das Denken durch das Internet verändert, aber denken müssen wir trotzdem.[24] Auf einen Lehrer kann also noch lange nicht und wahrscheinlich nie verzichtet werden. Er wird dringend benötigt, um Lernstrategien zu vermitteln und um Hilfestellungen zu bieten.

Gertsch weist darauf hin, daß das Internet im Unterricht zwei Funktionen erfüllen kann. Einerseits kann es Unterrichtsgegenstand sein, d.h., Unterricht über das Internet, andererseits kann es Unterrichtswerkzeug sein, letzteres soll uns hier hauptsächlich interessieren.[25] Das Internet als Unterrichtsthema sollte aber dennoch nicht vernachlässigt werden, es wird eine immer größere Rolle in unserem Leben einnehmen, so daß über eventuelle Folgen reflektiert werden sollte.[26]

Das Internet als Unterrichtswerkzeug wird zu einem vielseitigen Unterrichtsmedium. Das Lehr- und Lernmittel Internet dient als Vermittler von Informationen, präsentiert Wirklichkeitskonstruktionen und verfügt über Kommunikationsstrukturen. Vgl. Abschnitt 2.1.1 sowie Abschnitt 2.3. Je nach Lernziel muß entschieden werden, welche Internetdienste nützlich erscheinen und wozu die Lerner schon fähig sind. Zu beachten ist, daß die Rezeption von Hypertexten ein anderes, neues Rezipieren erfordert als z.B. das lineare Lesen eines Buchs.[27]

Außerdem ist es möglich neben den Diensten die Einsatzart zu differenzieren:

  1. Unterrichtsbegleitender Einsatz
  2. Integrierter Einsatz
  3. Kurstragender Einsatz

Unter Punkt 1 wäre zu verstehen, daß Lerner aber auch Lehrer vorwiegend außerhalb des Unterrichts im Internet nach Informationen suchen oder einen E-Mail-Kontakt unterhalten. Die Ergebnisse können dann im Unterrichtsplenum vorgestellt und mit "herkömmlichen" Techniken weiterverarbeitet werden. Hierzu zählt auch, daß sich Schüler z.B. für Aufsätze die nötigen Informationen aus dem Internet beschaffen oder daß Lehrer oder Dozenten auf eigenen Seiten im Internet Informationen für Lerner aufbereiten.[28]

Der Begriff "integrierter Einsatz" wurde gewählt, um damit eine Unterscheidung zu Punkt 1 zu treffen. Denn auch diverse Projekte könnten als unterrichtsbegleitend bezeichnet werden, wenn sie zwar im Unterricht stattfinden, aber trotzdem nicht explizit zum Lehrplan zählen. Ich halte eine solche Differenzierung für wichtig, da es maßgeblich zum Geschehen beiträgt, wie sehr ein Lehrer eingreifen kann oder nicht.

Projekte können sowohl unter Punkt 1 als auch unter Punkt 2 fallen. Sie erstrecken sich über einen konkreten Zeitraum, von einigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten. So kann ein großes Thema zu erforschen sein und anschließend in eine Webseite mit den Ergebnissen münden. Oder es wird eine E-Mail-Korrespondenz zu anderen Lernergruppen angestrebt und auf diese Weise ein gemeinsames Thema erarbeitet.

Der kurstragende Einsatz ist kein Projektunterricht im oben genannten Sinn. Es wird via Internet ein Kurs angeboten und weitgehend auf Lehrer und Lehrbuch verzichtet. D.h., im Regelfall wird es einen Moderator geben müssen, der mit technischen aber auch fachlichen Ratschlägen dem Lerner zur Seite steht oder der anfallende übungsaufgaben korrigiert, so dies nicht ein Computerprogramm zuverlässig erfüllen kann. "Face-to-face"-Unterricht im herkömmlichen Sinn findet also nicht statt, Lernende treffen sich höchstens in Chat-Rooms, das Internet wird zum Klassenzimmer oder Universitätscampus. Diese Form des Unterrichts ist noch relativ selten anzutreffen und wenn, dann auch eher außerschulisch. Virtuelle Universitäten oder Fernstudiengänge sind Vorreiter für diese Art des Interneteinsatzes.[29] Vgl. z.B. das Angebot der Fernuniversität Hagen.

Ein Unterricht mit Internet kann natürlich nicht ohne die in Abschnitt 2.2.3 genannten Fertigkeiten funktionieren. Der Unterricht kann die Umgangsweisen mit dem Internet fördern und umgekehrt. Besonders wichtig ist die gemeinsame Beschäftigung mit einem Thema, die die Kooperation unterstützt. Dadurch werden die sozialen, kognitiven und emotionalen Aspekte von vornherein miteinbezogen. Es ist also nicht vordergründig von einer Vereinsamung am Computer auszugehen, wenn das Lernen mit dem Internet geschult werden.

Sowohl der Fremdsprachenunterricht als auch das Internet sind interkulturell geprägt, so daß erst die Begriffe um die Interkulturalität erläutert werden müssen, bevor Internet und Fremdsprachenunterricht miteinander in Beziehung gesetzt werden können.

Kapitel 2 Kapitel 4

Fußnoten: Zurück zum Text gelangen Sie, wenn Sie die Fußnotenzahl anklicken.

[1] vgl. Rüschoff, 1988, 14f
[2] vgl. Zimmer, 1998
[3] vgl. Kleinschroth, 1996, S. 171f
[4] Zur Theorie des Konstruktivismus vgl. ein Internet-Projekt des Virtuellen Hochschulverbundes Karlsruhe ViKar, sowie Mitschian (2000, 17ff)
[5] vgl. Mitschian, 2000, S. 18
[6] Wolff, 1997, Kapitel 4
[7] Mitschian, 2000, S. 19
[8] vgl. Kleinschroth, 1996, S. 172
[9] vgl. Wißner-Kurzawa, 1995, 308
[10] vgl. Wißner-Kurzawa, 1995, 308
[11] vgl. Wißner-Kurzawa, 1995, 308f
[12] vgl. Wolff, 1997, Kapitel 1
[13] vgl. Wißner-Kurzawa, 1995, 309
[14] vgl. Wolff, 1997, Kapitel 4
[15] vgl. Wißner-Kurzawa, 1995, 309
[16] vgl. Wolff, 1997, Kapitel 2.1
[17] vgl. Schiffler, 1998, 16
[18] vgl. Wolff, 1997, Kapitel 1.2
[19] Kuhlen, 1991, 101 zitiert nach Krempl, 1998, 40
[20] Wagner, 2000, 8
[21] Rösler, 1998, 11
[22] vgl. Zimmer, 1998
[23] vgl. Kleinschroth, 1996, S. 173f.
[24] vgl. Doelker, 1997, nach Krempl, 1998, 41
[25] vgl. Gertsch, 1997, "Internet und traditioneller Unterricht"
[26] vgl. Grätz, 1999b, 12
[27] vgl. Block, 1997, Kapitel 2.4
[28] vgl. Kopold, o. J., Kapitel 6.5.1
[29] vgl. Krempl, 1998, 42f

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letzte Aktualisierung: 27.11.2004